Die Hürden

Das TLC finanziert sich fast ausschließlich durch private Spenden. Das Kinderheim ist randvoll ausgelastet. Viele Menschen in der Umgebung befinden sich in einer höchst prekären Lage, kämpfen um ihre bloße Existenz und sind enorm bedürftig. Um erfolgreich arbeiten zu können, benötigt das Projekt große finanzielle Mittel, die nicht immer regelmäßig fließen und manchmal sogar ausbleiben. In solchen Zeiten kämpft Thea Jarvis verzweifelt um das Überleben des TLC und scheut weder anstrengende Fundraising-Reisen noch die mühsame Auseinandersetzung mit den Behörden.

Ein großer Schock ging durch die global TLC-family, als das Kinderhaus aus finanzieller Not Ende 2018 kurz vor der Schließung stand. Nur durch spontane Spenden konnte dies abgewendet werden, und das Team um Thea und Pippa arbeitet hart daran, die Grundversorgung regelmäßig zu sichern. Einen Teil kann das "Adopt-a-cot" Projekt beitragen, denn schon eine regelmäßige recht kleine Spende von 100 R  (ca. 10 Euro)  monatlich ermöglicht  die Versorgung eines Babys. Derzeit steht etwas 30% des notwendigen Betrags.

Besondere Sorgen bereitet allen die Situation der HIV-positiven Kinder. Sie werden zwar zur nationalen, aber nicht zur internationalen Adoption zugelassen und haben meist kaum eine Chance, die Geborgenheit einer Familie zu erleben. Viele bleiben im TLC.

Auch die eher abgelegene Lage des Heimes ist sehr problematisch. Nächtliche Überfälle, Plünderungen der Lebensmittel und auch tätliche Angriffe auf die Bewohnerinnen und Bewohner konnten bislang selbst durch teure Bewachung des Geländes oft nicht verhindert werden.

Seit dem Frühjahr 2019 bereiten neue Gesetzesentwürfe zu nationalen und internationalen Adoption Sorgen, denn die Zukunft scheint ungewiß. Derzeit stagnieren die Adoptionsöglichkeiten in TLC.

Das TLC finanziert sich fast ausschließlich durch private Spenden. Das Kinderheim ist randvoll ausgelastet. Viele Menschen in der Umgebung befinden sich in einer höchst prekären Lage, kämpfen um ihre bloße Existenz und sind enorm bedürftig. Um erfolgreich arbeiten zu können, benötigt das Projekt große finanzielle Mittel, die nicht immer regelmäßig fließen und manchmal sogar ausbleiben. In solchen Zeiten kämpft Thea Jarvis verzweifelt um das Überleben des TLC und scheut weder anstrengende Fundraising-Reisen noch die mühsame Auseinandersetzung mit den Behörden.

Ein großer Schock ging durch die global TLC-family, als das Kinderhaus aus finanzieller Not Ende 2018 kurz vor der Schließung stand. Nur durch spontane Spenden konnte dies abgewendet werden, und das Team um Thea und Pippa arbeitet hart daran, die Grundversorgung regelmäßig zu sichern. Einen Teil kann das "Adopt-a-cot" Projekt beitragen, denn schon eine regelmäßige recht kleine Spende von 100 R  (ca. 10 Euro)  monatlich ermöglicht  die Versorgung eines Babys. Derzeit steht etwas 30% des notwendigen Betrags.

Besondere Sorgen bereitet allen die Situation der HIV-positiven Kinder. Sie werden zwar zur nationalen, aber nicht zur internationalen Adoption zugelassen und haben meist kaum eine Chance, die Geborgenheit einer Familie zu erleben. Viele bleiben im TLC.

Auch die eher abgelegene Lage des Heimes ist sehr problematisch. Nächtliche Überfälle, Plünderungen der Lebensmittel und auch tätliche Angriffe auf die Bewohnerinnen und Bewohner konnten bislang selbst durch teure Bewachung des Geländes oft nicht verhindert werden.

Seit dem Frühjahr 2019 bereiten neue Gesetzesentwürfe zu nationalen und internationalen Adoption Sorgen, denn die Zukunft scheint ungewiß. Derzeit stagnieren
die Adoptionsprozesse in TLC.

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