Das TLC finanziert sich fast ausschließlich durch private Spenden. Das Kinderheim ist randvoll ausgelastet. Viele Menschen in der Umgebung befinden sich in einer höchst prekären Lage, kämpfen um ihre bloße Existenz und sind enorm bedürftig. Um erfolgreich arbeiten zu können, benötigt das Projekt große finanzielle Mittel, die nicht immer regelmäßig fließen und manchmal sogar ausbleiben. In solchen Zeiten kämpft Thea Jarvis verzweifelt um das Überleben des TLC und scheut weder anstrengende Fundraising-Reisen noch die mühsame Auseinandersetzung mit den Behörden.

 
 

Besondere Sorgen bereitet allen die Situation der HIV-positiven Kinder. Sie werden zwar zur nationalen, aber nicht zur internationalen Adoption zugelassen und haben meist kaum eine Chance, die Geborgenheit einer Familie zu erleben. Die meisten bleiben im TLC.

 
 

Auch die eher abgelegene Lage des Heimes ist sehr problematisch. Nächtliche Überfälle, Plünderungen der Lebensmittel und auch tätliche Angriffe auf die Bewohnerinnen und Bewohner konnten bislang selbst durch teure Bewachung des Geländes oft nicht verhindert werden.